Was ist Gravitation

Update am 13.11.2017

Das mit der Gravitation geht mir nicht aus dem Kopf. Erst kürzlich habe ich wieder eine Sendung gesehen, wieviel tausend Wissenschaftler im Cern die winzigsten Teilchen erforschen und u. A. nach dem Ursprung der Gravitation suchen.

Im Atom ist mindestens ein Proton positiv geladen und ein Elektron negativ. Die sog. Coulombkraft zieht die beiden mit 2,3 * 10 hoch -8 Newton an. Die gemessene? Gravitationskraft zwischen den Beiden ist 1,0 * 10 hoch -47 Newton. Selbst das massereichere Neutron wird vom Proton nur mit 1,9 * 10 hoch -44 angezogen. Also ist die Gravitationskraft 10 hoch – 36 kleiner als die elektrostatische Anziehung. Wieso suchen Forscher dann in einem Atom nach einer Kraft die bis ins Weltall reicht? Die meiste Energie in unserer Galaxis steckt im zentralen schwarzen Loch. Nur hier gibt es genug Energie nach dem Energieerhaltungssatz, die in einer gesamtem Galaxis Kraft ausüben kann. Deshalb glaube ich an meine Idee, dass die schwarzen Löcher die beiden starken elektromagnetischen Felder aussenden, die sich, weil vektoriell entgegengerichtet überall kompensieren, aber nicht wo die Felder durch Massen gestört sind. Diese Felder sind für mich das von Einstein postulierte Raum-Zeit Feld, das ggf.  gekrümmt wird. Dieses Zerren an den Feldlinien überträgt sich über das Feld im Raum und ergibt die Gravitation. Die Gravitation ist also keine Eigenschaft der Materie, sondern Eigenschaft des gestörten Feldes einer Galaxy, wie bereits gesagt.

Wenn man davon ausgeht, dass nun jede Galaxis ihr eigenes Gravitationsfeld besitzt, dann ist natürlich das Licht, das  diese verschiedenen Felder durchdringt Brechungen ausgesetzt, die z.B. auch die Rotverschiebung erklären könnten. Wenn das der Fall wäre, fällt die ganze Theorie des sich ständig ausdehnenden Weltall in sich zusammen. Entschuldigung, aber daran kann ich einfach nicht glauben. Soll mir das jemand Punkt für Punkt widerlegen. Auch die neuesten Messungen mit den Gravitationswellendetektoren mit Laserlicht sehe ich dann ganz anders.

 

 

 

 

Gedanken zu „HANS PETER DÜRR. GEIST: KOSMOS UND PHYSIK“ ISBN978-3-86191-003-9

von Klaus Schirmer, 21.1.2014

Zunächst einmal meine Verehrung für einen brillanten Kopf, der sein Wissen auf unkomplizierte Weise ohne viel Fremdworte flüssig zu Papier bringt.

Seinen Konflikt zwischen Religionen und der Naturwissenschaft sehe ich nicht als gottgegeben, denn Beides sind Ausgeburten menschlichen Geistes nur mit unterschiedlicher Ausgangsbasis:

Der religiöse Mensch fühlt das Transzendente in der Welt und möchte es glaubhaft verständlich machen, der Naturwissenschaftler versucht mit Idee, Versuch und Beschreibung Stück für Stück seine Sicht der Welt zu erweitern. Ich sehe da keinen unlösbaren Konflikt.

Das Problem der Physiker ist natürlich die Unzufriedenheit mit dem bisher erreichten. Heute noch nicht zu wissen, wie die elementare Kraft in unserem Alltag, die Schwere, die Gravitation, entsteht, ist schon hart. Aber es gibt noch mehr solche Probleme, die Strahlungsenergie ist zwar von Max Planck schon vor ca. 100 Jahren formelmäßig beschrieben worden, aber in unserem technischen Alltag noch nicht richtig angekommen (Thema Strahlungsheizung). Die etwa gleich alte Quantentheorie findet auch jetzt erst in unsere Alltagswelt bis zu der wirklich dummen Ausdrucksweise „das war ein Quantensprung“, obwohl das die kleinstmögliche Einheit in der Physik ist.

Ein weiteres Unbehagen ist die Dualität von Masse und Energie, zum Beispiel beim Licht. Eigentlich ist Licht eine masselose elektromagnetische Welle, aber bei der Lichtbrechung und anderen Eigenschaften hilft auch die Vorstellung von Materie Wellen.

Noch schlimmer ist die Unsicherheit mit dem Weltraum, den schwarzen Löchern, wie groß ist er, wie schnell breitet er sich aus, wo ist die dunkle Materie, etc.?

Mir scheint an einigen Stellen der Anspruch an das Glauben in der heutigen Physik mehr strapaziert zu werden, als in den Religionen.

MEINE THEORIE:

Nachdem keiner weiß, was die Welt zusammenhält, darf ich mir auch als Nicht- Physiker Gedanken darüber machen. Wir Elektrotechniker haben mit elektromagnetischen Feldern schon einige mathematische Probleme, aber die übergeordnete Schau bereitet mir  weniger Probleme. Ich hatte schon als Student die Idee, dass der Raum von zwei elektromagnetischen Felder durchströmt wird, deren Ortsvektoren sich an allen Stellen Kraft frei gegenseitig aufheben. Deshalb kann man sie nicht messen. Nicht an allen Stellen, Störungen dieser Balance heißen Materie. Diese beult sozusagen die Felder aus, hier löschen sich die Kräfte nicht gegenseitig aus, sondern erzeugen Energie = Materie. Dieses Zerren an den Feldlinien überträgt sich über das Feld im Raum und ergibt die Gravitation. Die Quelle dieser Felder sind die schwarzen Löcher im Zentrum der Galaxien, gespeist aus der eingesaugten Materie. So hätte jede Galaxie ihr eigenes Gravitationsfeld.

Die Gravitation ist also keine Eigenschaft der Materie, sondern Eigenschaft des gestörten Feldes.

Ich bin nicht in der Lage, das formelmäßig herzuleiten oder zu beweisen, und angesichts Tausender viel klügerer Köpfe, die sich mit diesem Thema jahrzehntelang beschäftigen, sollte ich so was nicht veröffentlichen, aber ich tue es.

MEINE VISION:

Wenn es gelingt, die beiden Felder an einem Ort zu trennen, würde man an diesen Stellen fast unerschöpflich viel Energie „erzeugen“ können.

Viel Spaß beim „Drüber-nachdenken“.


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